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Kartoffelvielfalt

Die ersten Speisekartoffeln wurden von den Ureinwohnern Südamerikas (Anden) gezüchtet.
Nach Europa wurden die ersten Kartoffeln im 16. Jahrhundert importiert. Sie wurden hier erst hauptsächlich erst als Zierpflanze verwendet. Erst zu Zeiten des Preußenkönig Friedrich des Großen entwickelte sich die Kartoffel als wichtiges Grundlebensmittel mit einer Vielfalt von Farbe, Form und Geschmack.

Die heutige "moderne" Kartoffelzucht mit einem immer stärker eingeschränkten Kartoffelmarkt verringerte die Vielfalt der Kartoffelsorten. In den Zucht- und Handelsgesellschaften ist es wohl wirtschaftlicher mit wenig Sortenaufwand zu arbeiten.

Die wenigen Sorten, die in unseren Märken erhältlich sind, schmecken alle irgendwie gleich. Doch wer einmal in den Genuss vom „Bamberger Hörnchen“ oder einer alten Inkakartoffel gekommen ist, wertet die alten Kartoffelsorten als etwas Besonderes und fragt sich warum es sie kaum noch gibt.

Vor ein paar Jahren habe ich begonnen alte Kartoffelsorten die im Handel nicht mehr erhältlich sind zu sammeln und zu pflanzen. Mein Ziel ist es, alte Sorten zu erhalten und sie biologisch anzubauen.
 

Fragen Sie mich nach derzeit erhältlichen Saatkartoffeln!